Lokbauer Alfred Orenstein


Die Firma Orenstein & Koppel baute Kolonialbahnen, Loks und andere Waggongs. An zwei Produktionsstandorten waren über 10.000 Angestellte beschäftigt. 1938, nach zunehmenden Repressalien durch die Nazis, entschied er sich zur Flucht aus Deutschland. Seine Firma wurde „arisiert“. Verwaltungssitz der Firma war am Tempelhofer Ufer 23/24. Das Gebäude steht heute noch.


Ein Beitrag von Franziska Ritter.